• Empa, Schweiz

    Empa, Schweiz: TwinCAT OPC UA vernetzt Forschungs- und Innovationsinfrastruktur des Empa-Campus

    Der Gebäude- und der Mobilitätsbereich auf dem Campus des interdisziplinären Forschungsinstituts Empa dienen der Energieforschung in einem belebten Wohn- und Arbeitsumfeld. Um diese Bereiche – bestehend aus den Elementen NEST, ehub und move – mit all ihren Energie produzierenden, speichernden, transportierenden und umwandelnden Komponenten zu verbinden, setzt man auf den Kommunikationsstandard OPC UA.
  • IWS, Deutschland

    IWS, Deutschland: Produktivitätssteigerung bei der Lasermaterialbearbeitung

    Das Fraunhofer-Institut für Werkstoff- und Strahltechnik (IWS) Dresden betreibt anwendungsorientierte Forschungs- und Entwicklungsarbeiten auf den Gebieten der Laser- und Oberflächentechnik. Für die Highspeed-Lasermaterialbearbeitung wurde in einer Anwendung der Prozess mit Technologien von Beckhoff optimiert. Darüber hinaus hat das Fraunhofer IWS Dresden ein eigenes EtherCAT-Modul entwickelt.
  • Fortna und Journeys, USA

    Fortna und Journeys, USA: Fortna erweitert Kapazitäten im Logistikzentrum durch Modernisierung mit PC-based Control

    Wenn Einzelhändler mit dem anhaltenden Aufschwung im Onlinehandel Schritt halten wollen, müssen sie ihre Online-Shops optimieren, Lieferkapazitäten erweitern und Logistikprozesse optimieren. Ein wohlbekanntes Problem für Retailer Journeys aus den USA, der sich mit Marken wie Adidas, Fila, Converse und Vans auf Footwear für junge Erwachsene spezialisiert hat. Partner Fortna unterstützte Journeys bei der Modernisierung seines Logistikzentrums mit Hilfe von PC-based Control.
  • ETNZ, Neuseeland

    ETNZ, Neuseeland: Emirates Team New Zealand setzt beim America’s Cup auf PC-based Control und EtherCAT

    Als unerlässlicher Helfer für einen schnellen und präzisen Trimm – die Anpassung der Auftriebs-Foils sowie der Segelstellung bzw. des Segelprofils an Wind, Kurs und Seegang – war die PC- und EtherCAT-basierte Steuerungstechnik mit an Bord des ETNZ. Beckhoff ist nun offizieller Lieferant des Teams für die Cup-Verteidigung.
  • Ecmec, Schweden

    Ecmec, Schweden: TwinCAT 3 steuert Hochleistungsmaschine für die Bearbeitung von Automotive-Druckgussteilen

    Für einen Zulieferer der Automobilindustrie entwickelte der schwedische Anlagenbauer Ecmec AB eine Hightech-Maschine, die mehrere Arbeitsgänge mit verschiedenen Werkzeugen gleichzeitig und ohne Umspannen ausführen kann. Die Werkzeugmaschine ist für die Massenproduktion von bis zu 200.000 Teilen pro Jahr ausgelegt und führt die verschiedenen Funktionen und Bearbeitungsschritte parallel im gleichen Takt aus. Dies spart nicht nur über 30 % der bisherigen Bearbeitungs- und Umrüstzeit, sondern aufgrund des reduzierten Maschinen-Footprints auch wertvolle Produktionsfläche.
  • IMT, Frankreich

    IMT, Frankreich: 3D-Druck – damit Architektenträume wahr werden

    Am Institut Mines Télécom (IMT) Lille-Douai wird eine Vielzahl von Forschungsprojekten in Partnerschaft mit der Industrie realisiert. Derzeit forscht die Hochschule an der Nutzung des 3D-Druckverfahrens für die Baubranche und geht damit einen entscheidenden Schritt zur Einführung von Industrie 4.0 in das Bauwesen. Ziel ist es, beliebig geformte Bauteile nach digitalen Plänen im 3D-Druck herzustellen. Die additive Fertigung ermöglicht dabei nicht nur die wirtschaftliche Produktion in Losgröße 1, sie ist außerdem schnell und ressourcensparend.